Security First - Gesellschaft für Detektei und Sicherheit mbH
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Sicherheitsdienst & Detektei Nürnberg
News

10.04.2019 Firmen unterschätzen Gefahr durch Cyber-Attacken

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Deutsche Unternehmen haben trotz zahlreicher spektakulärer Hacker-Attacken im vergangenen Jahr kaum eine Vorstellung von der wahren Bedrohung und Gefahr durch Cyber-Attacken. Das zeigt die neue "Cyber-Sicherheits-Umfrage 2018" (27 Seiten) des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), über welche die "Bild" (Mittwochsausgabe) berichtet. Die Ergebnisse der BSI-Befragung sind demnach ernüchternd. So gehen 87 Prozent der befragten 1.039 Unternehmen oder Institutionen "nicht davon aus, dass Cyber-Vorfälle zu Störungen oder Ausfällen des Betriebsablaufes führen können". Nur 8 Prozent sehen diese Gefahr als realistisch an. Dabei war jeder dritte befragte Betrieb (genau 33 Prozent) im Jahr 2018 von Cyber-Sicherheitsvorfällen betroffen, Großunternehmen deutlich häufiger (43 Prozent) als kleine und mittlere Unternehmen (26 Prozent). Genau 93 Prozent der Befragten sehen durch die Digitalisierung keine neuen "Angriffsflächen für Bedrohungen aus dem Cyber-Raum" für sich entstehen. Nur 3 Prozent sehen hier neue Risiken. In den wenigsten Unternehmen - auf 25 Prozent der Befragten trifft das zu ist Cyber-Sicherheit "Chef-Sache". Bei 70 Prozent der Unternehmen ist dies laut BSI nicht der Fall. Tatsache ist aber, dass Cyber-Angriffe erhebliche Konsequenzen für davon betroffene Unternehmen und Institutionen hatten. Denn bei 87 Prozent der Betroffenen sorgten sie für Betriebsstörungen oder gar Betriebsausfälle. Hinzu kamen bei 65 Prozent der Betroffenen noch die Kosten für die Aufklärung der Vorfälle und die Wiederherstellung der IT-Systeme sowie eine Rufschädigung (22 Prozent).

BSI-Umfrage: Firmen unterschätzen Gefahr durch Cyber-Attacken | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11372725-bsi-umfrage-firmen-unterschaetzen-gefahr-cyber-attacken



Jubiläumsfeier der Security First GmbH, Beitrag aus dem WIM Magazin der IHK Nürnberg

Security First

Dienstleister für Detektei und Sicherheit

Die Security First GmbH aus Nürnberg, die vor Kurzem ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert hat, bietet ein breites Spektrum an Sicherheitsdienstleistungen für Firmenkunden. Ein großer Teil ist dem Bereich Detektei zuzuordnen. Das Unternehmen mit rund 250 Mitarbeitern ermittelt für die Kunden z. B. in Finanzangelegenheiten, bei Betrugsfällen und bei Wirtschaftsdelikten wie Schwarzarbeit und Produktpiraterie.

Weiterhin gibt es die Bereiche Sicherheitsmanagement, Beratung, Schadensverhütung und Sonderdienste. So bietet Security First beispielsweise Dienstleistungen auf dem Gebiet der Unternehmenssicherheit: Diese reichen von Arbeits-, Brand-, Daten- und Objektschutz bis hin zum Umweltschutz. Außerdem erstellt der Dienstleister Risikoanalysen und Sicherheitskonzepte, z. B. im Einzelhandel, wo der Lieferprozess vom Hersteller bis zur Filiale vor kriminellen Aktivitäten geschützt werden soll. Security First berät die Kunden auch, wie sie Betrugsfälle verhindern können oder im Ernstfall damit umgehen. Dazu gehört, Risiken und Gefahrenpotenziale zu entdecken, Möglichkeiten zur Prävention auszumachen und ein Konzept zum Krisenmanagement aufzustellen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Schulungen zu Themen wie Psychologie sowie Selbstverteidigung und stellt Beauftragte z. B. für Datenschutz oder Arbeitssicherheit.

Durch Mitgliedschaften in Verbänden wie dem Bundesverband Deutscher Detektive oder dem Bayerischen Verband für Sicherheit in der Wirtschaft halten sich die Experten von Security First in ihrem Fachgebiet auf dem Laufenden. Die Gesellschafter hatten früher verantwortliche Positionen bei der Kriminalpolizei und in der Industrie. Security First ist nach eigenen Angaben ein von der Kriminalberatungsstelle Nürnberg empfohlenes Unternehmen.

 



Zertifikat DIN 7720:2017-3 für den Geldungsbereich des Managementsystems erhalten

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Zertitikat DIN EN ISO 9001:2015 zur Qualitätsmanagementnorm erhalten

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Mit knapp 60 Jahren Umschulng gewagt und dies nie bereut

Herr R. Renner (62) hat sich mit knapp 60 Jahren in eine ganz neue Branche gewagt. Als Sicherheitsdienst übernimmt er nun Verantwortung für seine Kollegen und vertritt seinen Arbeitgeber auch vor den Kunden.

 

Verantwortung zu übernehmen ist für R. Renner nichts Neues. Der gelernte Speditionskaufmann war über 30 Jahre als Lager- und Produktionsleiter bei verschiedenen Unternehmen und auch als Selbstständiger im Einsatz. Sieben Jahre blieb er im Schnitt bei einem Arbeitgeber. Bei dem letzten wäre er sogar bis zu seiner Rente geblieben. Doch dieser Plan wurde durchkreuzt: Mit dem Tod des Chefs schloss auch sein Unternehmen die Tore. Herr R. Renner stand plötzlich vor der Herausforderung, mit 58 Jahren einen neuen Job zu finden.

Bei seinen Recherchen stieß er auf die Sicherheitsbranche: die suchte dringend Mitarbeiter. Herr R. Renner bewarb sich bei fünf Unternehmen – und wurde prompt angestellt. Heute arbeitet der inzwischen 62-Jährige bei der Firma Security First in Nürnberg und sorgt gemeinsam mit seinen Kollegen für die Sicherheit in einem Vergnügungspark. Der jüngste Kollege ist 22 Jahre alt, Herr Renner ist mit neun Jahren Abstand der Älteste im Team.

Wie funktioniert das? „Bei uns im Team spielt das Alter überhaupt keine Rolle,“ erzählt er. „Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist einfach super.“ Auch wenn das Alter in der Sympathie der Kollegen keine Rolle spielt, macht es im Arbeitsalltag einen Unterschied aus. Renner und seine jüngeren Kollegen teilen sich die Arbeiten so ein, wie es für jeden am besten passt. Die Jüngeren übernehmen gern den zweiten, langen Kontrollgang. Renner greift dafür dann ein, wenn Ruhe und Besonnenheit gefordert ist. „Mit meiner Erfahrung und auch durch mein Alter bin ich natürlich ruhiger als die Jungen“, sagt er. Das hilft dem ganzen Team – zum Beispiel dann, wenn die Stimmung etwa bei einer Taschenkontrolle einmal hochkocht. Herr Renner entschärft die Situation. „Damit will ich mich aber nicht über die Jüngeren stellen“, betont er. Er sei auch ungeduldiger gewesen, als er jünger war. Auch das ein Grund, warum Herr Renner auf eine gute Mischung unter den Kollegen schwört. „Von jeder Altersgruppe muss jemand im Team dabei sein“, sagt er. „Ganz Junge, Mittelalte und Alte – dann läuft die Sache.“

Herr Renner nimmt seine Kollegen in Schutz, er ist einer von ihnen – und das mit Vergnügen. Wenn etwas mal nicht optimal läuft, hat er auch keine Scheu, das vor dem Chef anzusprechen. Auch das eine Eigenschaft, die er sich in seinem langen Berufsleben angeeignet hat. Jüngere Kollegen haben hier meist noch etwas Scheu, Probleme gegenüber dem Chef zu thematisieren. Der weiß Herr Renners Einsatz und seine offene Art übrigens zu schätzen. Nach gut einem Jahr ist Herr Renner stellvertretender Objektleiter. Ist der Objektleiter nicht da, übernimmt Herr Renner die Gespräche mit dem Auftraggeber. Ist er zufrieden? Gibt es Wünsche oder Anregungen? Renner findet es heraus, gibt es weiter und setzt es um. Seine Beförderung zum Objektleiter steht im Raum. Dann müsste er noch die Dienstpläne schreiben. Aber sonst „bleibt alles gleich, ich arbeite genauso mit den Anderen weiter“, sagt er. Herr Renner will anpacken, mitarbeiten, bei seinen Kollegen sein.

Seine Arbeit bezeichnet Herr Renner als sein „zweites Zuhause“. Er geht gerne zum Dienst – und krankschreiben lässt er sich so gut wie nie. „Früher war das anders“, erzählt er. Da hatte er einfach mehr Ablenkungen und Prioritäten. Heute überlegt er, ob er seinen Renteneintritt um ein Jahr verzögert. „Ich fühle mich fit und gut“, sagt er.



Zweiter Workshop „Internetkriminalität“ der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik e. V. – DGfK

2. Workshop der Arbeitsgruppe „Internetkriminalität“ der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik e. V. – DGfK.

Mit dem 2. Workshop der AG „Internetkriminalität“ findet die Fortbildungsreihe zu den Recherchemöglichkeiten behördlicher und privater Ermittler im world wide web seine Fortsetzung. Auch dieses Mal konnten hochkarätige Referenten gewonnen werden.

Mit Jörg W. Minte, IT-Sachverständigenbüro & Sicherheitsberatung, wird gezeigt, welche Daten sich auf Speichern von Smartphones, Kraftfahrzeugen oder Drohnen finden lassen und wie diese gesichert, extrahiert sowie dekodiert werden. Auch führt er aus, dass diese Daten sich immer mehr zu einer Schlüsselkomponente bei behördlichen und privaten Ermittlungen entwickeln. Zudem legt er dar, was forensisch einwandfreie Bedingungen sind.

Dr. Ralf Zimmermann, ZITiS, stellt die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) vor. Im Weiteren gibt er einen Überblick über die moderne Kryptologie und schafft ein generelles Verständnis für kryptografische Verfahren und gibt einen Einblick in den Umgang mit verschlüsselten Asservaten.

Bereits im vergangenen Jahr präsentierte Jörg Roth, JRC-Training Hannover, Möglichkeiten der methodischen Informationserhebung mit OSINT-Tools. Beim jetzigen Workshop stellt er die „Top Five“ der OSINT-Tools vor und gibt einen Einblick in deren Anwendungspalette. Zudem stellt er Recherchemöglichkeiten nach vielfältigen Informationen über beliebige Facebook-Accounts vor.

Der 2. Workshop findet am Dienstag, 3. Juli 2018, im Parkhotel „Heidehof“ in Gaimersheim bei Ingolstadt statt. Beginn ist um 08:45 Uhr. Anmeldeformulare und Anmeldebedingungen finden Sie unter www.kriminalistik.info.



Security First GmbH in der 1 Liga! …mit Brose Bamberg

Die Security First GmbH Premium-Partner für Sicherheitsdienstleistungen begleitet als Sponser der Saison 2017/2018 die Brose Bamberg.

 

Die Professionalität und das Engagement sowie die Leidenschaft der Brose Bamberg sind beeindruckend und haben uns sofort überzeugt. Hier sehen wir eine starke Gemeinsamkeit der Security First GmbH und der Brose Bamberg.

 

Die Security First GmbH freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Brose Bamberg.



Online-Test zur neuen Datenschutz-Grundverordnung

Der Countdown läuft - ab dem 25. Mai 2018 muss jedes Unternehmen die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) umgesetzt und in den Unternehmensalltag integriert haben. Bei Nichtbeachtung oder Verstößen sieht die neue Rechtslage einen drastisch erhöhten Bußgeldrahmen von bis zu 20 Millionen Euro vor.

Haben Sie schon Ihren Datenschutzbeauftragten bestimmt?

Security First bietet Ihnen zu diesem Thema eine kostenlose Beratung an. Die Abteilung Datenschutz unterstützt Sie gerne! Rufen Sie uns unter der Telefonnummer 0911-44 66 599 an.

Mit diesem Online-Test des bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht können Sie als Unternehmen überprüfen, in wie weit Ihr Datenschutzkonzept bereits umgesetzt wurde.

http://www.lda.bayern.de/tool/start.html



Mitarbeiter beklaut Puma! Vor Gericht: Waren für 68 000€ bestellt und unterschlagen

http://www.nordbayern.de/region/mitarbeiter-beklaut-puma-1.6762043?searched=true



Teilnahme an der 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik

Unsere Abteilung Wirtschaftsdetektei und Ermittlungsgruppe nimmt an der 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik teil.

Mitarbeiter wurden für folgende Themenbereiche geschult:

- Sprachwissenschaftliche Gedanken zum Beweismittel Sprache

- Rechtstheoretische Aspekte zur Sprache als Beweismittel

- Forensische Semantik

- Forensische Linguistik

- Dokumentenuntersuchung

- Glaubhaftigkeitsbegutachtung

- Real time Speech Analytics

Wir bedanken uns beim DGfK für die interessante und erfolgreiche 14. Jahrestagung.



S1st unterstützt den Kindergarten beim Sommerfest.

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Qualitätsmanagement

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Im Sinne des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, absolvierten Mitarbeiter das Fahrsicherheitstraining mit bravour.

 



Ausbildungsmesse 2017 in Forchheim

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Sehr geehrte/r Auszubildende/Auszubildender,

Ihr seid noch auf der Suche nach einer Ausbildung? Möchtet keinen langweiligen "Bürojob"? Ihr wollt etwas erleben und keine eintönige Routine am Arbeitsplatz? Bei uns seit Ihr genau an der richtigen Stelle!

 

Am Samstag den 11 März 2017 von 10-14 Uhr könnt Ihr unsere Ausbildungsberufe näher kennenlernen.

Wir freuen uns auf euch, denn Ihr seid unsere Zukunft!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Das Security Frist Team

 

 

 



Wir werden dich nie vergessen.

Nachruf

 

 

Zitat P.G.: „Wo nix zu ermittln ist, gibt’s auch nix zu ermittln.“

 

Leider erhielten wir die traurige Nachricht, dass du, unser Kollege und Freund

 

Peter Grampp

 

nach schwerer Krankheit am 02.01.2017 von uns gegangen bist.

 

Durch deine Erfahrung, Engagement, Korrektheit und vor allem deiner

Freundschaft hast du uns immer beeindruckt.

 

Unser ehrendes Gedenken und Dankeschön gilt dir.

Wir werden dich nie vergessen.

 

 

Dein Security First Team

http://trauer.nordbayern.de/Traueranzeige/Peter-Grampp



Co-Sponsor

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Wir unterstützen den FC-Feucht tatkräftig!



Erlanger Bergkirchweih 2016

Die Securtiy First GmbH sorgt für die Sicherheit auf der Erlanger Bergkirchweih 2016. Geniesen Sie den Rummel, während wir Sie schützen. 

Nähere Informationen zur Bergkirchweih: www.berch.info



Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen ab 01.04.2016

Ab 01. April 2016 erweitert die KfW die Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“. Eigentümer und Mieter können neben Zuschüssen nun auch zinsgünstige Kredite für die Förderung von einzelnen Einbruchschutzmaßnahmen in Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit in Anspruch nehmen und bei ihrer Hausbank beantragen.

„Mit dem weiter verbesserten Förderangebot für Einbruchschutzmaßnahmen können Mieter und Eigentümer nun noch flexibler in die Sicherheit der eigenen vier Wände investieren“, so Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe.

Erneuerungen:

- Einführung Kreditvariante für Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen
- Ausweitung der förderfähigen Maßnahmen

 Förderfähig sind u.a.:

- Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster
- Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren
- Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen oder Bewegungsmeldern

Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Internetseite www.kfw.de/einbruchschutz.



Personalentwicklung

Im Rahmen unserer Fortbildung dürfen wir einen unserer Mitarbeiter zu seiner erfolgreich bestandenen Prüfung, Meister für Schutz und Sicherheit gratulieren.

Herzlichen Glückwunsch vom Security First Team



Expansion

Seitdem 01.01.2016 betreut Security First im Bereich Objektschutz auch Industriekunden in Berlin.



Umweltgedanke

Security First achtet auf Umweltschutz.

Der Umwelt zuliebe haben wir zwei Gasfahrzeuge in unseren Fuhrpark aufgenommen.



Nürnberg: 17,5 Millionen Euro Schaden durch Ladendiebe

Allein in Nürnberg verursachen Ladendiebe heuer 17,5 Millionen Euro Schaden, so Geschäftsführer des Handelsverbandes Bayern, Bernd Ohlmann. Auch die eigenen Mitarbeiter beklauen dem Experten zufolge ihr Arbeitgeber im großen Stil: 9 Millionen Euro gehen Firmen deshalb durch die Lappen. Insgesamt sind das 0,75 Prozent des Umsatzes von 3,5 Milliarden, den die Nürnberger Einzelhändler in diesem Jahr umsetzen.

 

Ohlmann beklagt, dass die Täter immer aggressiver aufträten. Detektive oder Verkaufspersonal seien häufiger Opfer von zum Teil brutalen Attacken. Auch die Nürnberger Polizei meldet, dass die Delikte zunehmen. Allein von 2013 auf 2014 zählten die Beamten 12,6 Prozent mehr Delikte, insgesamt 4567. Allerdings erhebt sie keine Daten darüber, ob die Langfinger Gewalt anwenden, auch der Handelsverband konnte keine Daten zu Aggressivität der Straftäter vorlegen.

 

Der mittelfränkische Bezirksgeschäftsführer des Handelsverbandes, Uwe Werner, ergänzte, dass besonders kleine Waren wie Schmuck, CDs, Kosmetik oder Kameras beliebt seien. "Doch am häufigsten werden Rasierklingen geklaut", sagt er.

 

Quelle: http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/nurnberg-17-5-millionen-euro-schaden-durch-ladendiebe-1.4841101



FC Augsburg´s Halil Altintop in sicheren Händen!

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Am 14.04.2015 war der Profi- Fußballer Halil Altintop gut aufgehoben. Während der Sky Autogrammstunde im Saturn Markt in Augsburg wurde der Fußballspieler, der seit der Saison 2013/14 beim Bundesligisten FC Augsburg unter Vertrag steht, von der Security First GmbH begleitet und betreut.

 

Auch hier mit Security First und unseren spezialisierten Fachkräften auf der sicheren Seite.



Unsere Bande jetzt auch beim SC Feucht

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Rothenburger Messerstecher in Psychiatrie verlegt

Nach der Messerattacke im Jobcenter Rothenburg ist der mutmaßliche Täter von der Justizvollzugsanstalt Würzburg ins Bezirksklinikum Erlangen verlegt worden. Der Mann hatte einen Gutachter erstochen. Zur Tat schweigt er weiterhin.

 

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Ansbach sei der 28-jährige Täter nicht schuldfähig. Das habe eine erste Diagnose eines psychiatrischen Gutachter ergeben. "Die Schuldunfähigkeit liege im psychischen Bereich", so der Leitende Ansbacher Oberstaatsanwalt Gerhard Karl. Weitere Einzelheiten nannte Gerhard Karl wegen der laufenden Ermittlungen nicht. Der mutmaßliche Mörder macht weiterhin keine Angaben zu der Tat. Das Jobcenter Rothenburg ist seitdem geschlossen und wird es auch bis auf weiteres bleiben, so das Landratsamt Ansbach.

 

Sicherheitsvorkehrungen in Jobcentern

In der Diskussion um die Sicherheit in Jobcentern hat sich der Sprecher der Jobcenter-Personalräte, Uwe Lehmensiek, nach der Tat gegen verschärfte Kontrollen ausgesprochen. Seit dem tödlichen Angriff in einem Jobcenter in Neuss im Jahr 2012 sei schon eine Menge passiert, sagte Lehmensiek. So seien auch in Rothenburg Maßnahmen zum besseren Schutz der Mitarbeiter umgesetzt worden. Dazu gehört auch ein Alarmsystem an jedem Arbeitsplatz. Zuvor hatten sich bereits Rothenburgs Oberbürgermeister und Ansbachs Landrat gegen eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen ausgesprochen.

 

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/jobcenter-rothenburg-messerangriff-100.html

 


Security First GmbH hat erneut die Zertifizierung zur DIN EN ISO 9001:2009 und DIN 77200:2008 erfolgreich abgeschlossen.



Erster Lehrgang Sicherheitskraft im Handel (IHK) startet Anfang 2015

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Bad Homburg - Der BDSW hat in Kooperation mit dem EHI Retail Institute e.V.

und der IHK Bonn/Rhein-Sieg die Qualifizierung zur "Sicherheitskraft im Handel (IHK)" entwickelt.

Diese Prüfung entstand auf Anregung des Handels, mit der Absicht speziell qualifizierte Mitarbeiter bei der Tätigkeit als Einzelhandelsdetektiv/Shopguard einzusetzen.

 

Mehr erfahren: http://www.bdsw.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2865&Itemid=50



Wir sind auf der IT-Security Messe



Hinter den Kulissen des Neumarkter Amtsgerichtes

Sicherheit spielt im Amtsgericht eine große Rolle. Seitdem am 11. Januar 2012 ein Staatsanwalt im Dachauer Amtsgericht in einer Verhandlung erschossen worden war, wurden die Sicherheitsvorkehrungen in Bayern drastisch erhöht. Wer heute die große Steintreppe zu den Sitzungssälen und den Büros des Amtsgerichts hinaufschreitet, geht direkt auf die Sicherheitsschleuse und das Büro der vier Justizwachtmeister zu. „Den Charakter einer Person kann man auf der Treppe noch nicht einschätzen“, sagt Maximilian Loy vom privaten Sicherheitsdienst Security First GmbH. Erst wenn die Taschen geöffnet werden müssen oder der Besucher durch die Schleuse geht, ändert sich das. „Dann merkst du schon eher, wen du vor dir hast.“ Schwere Waffen mussten er und seine Kollegin Olga Link bis dato noch nicht abnehmen. „Lediglich wenn ein Zeuge von der Feuerwehr kommt oder Jäger ist, kann es sein, dass mal ein Messer in der Tasche steckt.“

Zum Bericht: http://www.mittelbayerische.de/region/neumarkt/artikel/hier-wird-fuer-gerechtigkeit-gesorgt/1089215/hier-wird-fuer-gerechtigkeit-gesorgt.html



Angriff in Röthenbach: Mann überfällt junge Frau

Nürnberg: Weil sie sich beherzt wehrte, konnte eine junge Frau einem unbekannten entkommen, der sie in Röthenbach von hinten angegriffen hatte. Der Mann hielt ihr den Mund zu und wollte sie in ein Gebüsch zerren.  Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Zum Bericht: http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/angriff-in-rothenbach-mann-uberfallt-junge-frau-1.3796787

Empfehlungen: http://www.secfirst-shop.de/Kombipakete/Frauen-Kombipaket::73.html



Warnweste im Auto wird Pflicht!

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Ab dem 01. Juli 2014 müssen Fahrzeuge in Deutschland auch mit einer Warnweste ausgestattet sein. Betroffen sind alle zugelassenen PKW, LKW und Busse. Vorgeschrieben ist ein fluoreszierendes Material in Gelb, Orange oder rot-orange. Warnwesten die der Europäischen Norm EN ISO 20471:2013 entsprechen finden Sie hier

Zum Artikel: http://www.tuev-nord.de/de/service-infos/warnwesten-pflicht-106729.htm



Sicherheitschecks sind obligat geworden

In den vergangenen Jahren ereigneten sich in deutschen Justizgebäuden immer wieder Angriffe auf Personal und Besucher. Aus solchen Vorfällen wurden Konsequenzen gezogen. Auch das Amtsgericht Bad Neustadt verfügt in Sicherheitsfragen über ausgebildetes Personal.

Zum Zeitungsbericht: http://www.rhoenundsaalepost.de/lokales/aktuelles/art2826,119546



Reportage über das Amtsgericht Obernburg mit der neuen Sicherheitsschleuse.
http://www.main.tv/main_tv-der-tag/main_tv-der-tag-vom-22-oktober.html



Security First löst 1500. Ermittlungsfall in Ihrer Geschichte



Weitere Berichte über uns finden Sie im News-Archiv.

Mitgliedschaften

Mitglied im Bundesverband deutscher Detektive

Bayerischer Verband für Sicherheit in der Wirtschaft

Anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK Mittelfranken

Von der Kriminalberatungsstelle Nürnberg empfohlenes Unternehmen

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